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Warum ich mich an der Reukauf-Familienforschung beteilige?
Das kommt so: Ich bin der Sohn von Erich Reukauf (Reukauf-Buch S. 202, X-2), der in den 1930-er Jahren dem Herausgeber des Buches, Dr. August Reukauf, beim Sammeln von Familien-Daten behilflich war. Durch einen unglaublichen Zufall kam 1963 in Kassel ein Kontakt zwischen Frau Dorothea Reukauf in Coburg, Schwiegertochter des 1941 verstorbenen Dr. August Reukauf, und mir zustande, den ich meinem Vater in Hannover weitervermittelte. Im Verlauf des daraus folgenden Briefwechsels erwähnte Frau Dorothea Reukauf eine Kiste, die sich, Jahre nach einem Wohnungswechsel, vergessen und fast verloren, auf dem Dachboden der verlassenen Wohnung gefunden hätte. Wie sich beim näheren Nachschauen herausstellte, befanden sich in der Kiste alle Unterlagen, die im Zusammenhang mit der Herausgabe des Reukauf-Buches angefallen waren. Da Frau Dorothea Reukauf nicht wusste, wohin damit, übernahm alles mein Vater, von dem es auf mich überging.
Wenn ich bedenke, wie viel Zeit und Mühe aufgewendet wurde, ein solch hochinteressantes Buch wie das des Geschlechtes der Reukauf herauszubringen, so bin ich der Meinung, dass es schade wäre, wenn die seinerzeit geleistete Arbeit nicht fortgeführt und dadurch viel Wissen um die Familiengeschichte in Vergessenheit geraten würde. Aus diesem Grunde helfe ich mit, die Reukauf-Forschung auf den neuesten Stand zu bringen.
Wenn alle Namensträger „Reukauf“ mithelfen, könnte dies gelingen, und unsere Kinder und Kindeskinder würden uns dankbar sein.
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